Der Moll-Dreiklang


Ein Dreiklänge besteht aus übereinandergeschichteten Tönen, die in bestimmten Abstand haben.
Jeder Dreiklang besitzt einen Grundton, eine Terz und eine Quinte.
Diese DREI Töne müssen nicht immer direkt übereinander stehen.

Der Aufbau eines Moll-Dreiklanges in Grundstellung.

(= der Grundton ist der tiefste Ton bei den übereinandergeschichteten Tönen)
lässt sich in einer einfachen Schrittfolge erklären:

DIE BEISPIELAUFGABE:
Notiere den g-Moll-Dreiklang.


1. SCHRITT: Den Grundton notieren:


2. SCHRITT: Den Schneemann ergänzen.

(Achte darauf, ob es der "Linien-" oder "Zwischenraum-Schneemann" sein muss!


3. SCHRITT: Die Moll-Bildungsformel eintragen.


4. SCHRITT: Die Bildungsformel kontollieren - Vorzeichen setzen

Bei der Bildungsformel eines Moll-Dreiklanges werden zuerst 3 Halbtonschritte zwischen Grundton und Terz
und 4 Halbtonschritte zwischen Terz und Quinte abgezählt.
Dabei wird kontrolliert, ob die Töne des "Schneemanns" mit Vorzeichen versehen werden müssen.




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